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MDVsoft®Lösungen: Online-Matchmaking

Sonntag, 01. April 2012 13:31:51

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Patriot Network – treffsicher, effizient, webtraffic
by MDVsoft Hongkong LDT!

just another mdvsoft.net siteAls Trader bei Alibaba.com ist das Patriot Network -Service eine hervorragende Möglichkeit,
im Internet einen zusätzlichen Marketingkanal zu nutzen, um vor, während und nach
dem Networken Leads zu generieren. Patriot Network, das kostenlose Online-Businesstbörse
ist ein Tool, das passende Anbieter und Nachfrager auf der Grundlage von Profilinformationen
identifiziert und gezielt zusammenführt.

Treffen Sie auf Einkäufer und Entscheider aus Ihren Zielgruppen und bahnen Sie Geschäftskontakte an bei Alibaba.com
Ihre Vorteile:

  • Kostenloses Marketingtool (während der Einführung zu Alibaba.com) zur Kommunikation
    der eigenen Angebotspalette
  • Machen Sie es sich einfach: Mit nur einem Klick Identifizieren Sie registrierte Geschäftspartner,
    die sich gezielt für Ihre Lösungen und Produkte interessieren
  • Informieren Sie sich über potentielle Kunden vor, während und nach dem Networking und
    segmentieren Sie Ihre Zielgruppen.
  • Nehmen Sie bereits Kontakt zu potentiellen Kunden auf. Sprechen Sie relevante Zielgruppen an
    und lassen Sie sich aktiv von Interessenten ansprechen.
  • Nutzen Sie Ihre Gesprächszeiten effizienter: Profitieren Sie vom Informationsaustausch mit
    Ihren Kontakten.
  • Stimmen Sie Ihre Gesprächstermine mit den Geschäftspartnern im Voraus ab
  • Nutzen Sie die Möglichkeit, bestehende und neue Geschäftskontakte direkt zu pflegen und
    Ihren Internetauftritt noch effizienter zu planen.
  • Nutzen Sie das neue Tool zur Nachbereitung Ihres Messeauftritts und bahnen Sie auch nach
    der Messe Ihre Geschäftskontakte an

Patriot Network wird für Sie Ende März zur Verfügung stehen. Möchten Sie gern informiert werden,
sobald der Patriot Network-Service startet? Dann schicken Sie uns eine kurze E-Mail.
Die Kontaktdaten entnehmen Sie bitte der rechten Spalte.

Wie nehmen Sie teil? Wie werden Sie von Nachfragern gefunden?
Der Zugang zur MDVsoft-Plattform erfolgt durch einen Link im OBS (Unter Serviceangebot -> Werbung).
Die von Ihnen dort bereits gepflegten Daten werden, nach Ihrer Zustimmung zur Teilnahme am Matchmaking,
direkt übernommen. Es empfiehlt sich für den Patriot Network-Service eine Kontaktperson anzugeben,
die sich im Berufsalltag auch mit der Kundenakquise für Ihr Unternehmen befasst (z.B. Kundenberatung,
Vertrieb oder Onlinedienst). Alles was Sie nun noch machen müssen, ist Ihr Profil wunschgemäß mit
zusätzlichen Informationen (z.B. Such-Tags) und Suchanfragen anzureichern.
Gehen Sie selbst auf die Suche nach den richtigen Geschäftskontakten!
Suchen Sie über Suchagenten (mit automatischer Benachrichtigungsfunktion) nach Ihren potentiellen Kunden.
Sie erhalten automatisch eine Trefferliste (nur Name und Suchanfrage) mit anschließenden Filteroptionen.
Nehmen Sie Kontakt mit dem gewünschten Nachfrager auf oder werden Sie von diesem kontaktiert.
Nutzen Sie die Möglichkeit sich passende Kontakte für überzeugendes Business-Matching vorschlagen zu lassen.
Jede Kontaktanfrage kann bestätigt, abgelehnt oder blockiert und anschließend verwaltet werden.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Leadgenerierung vor, im MDVsoft®NetworkEurope für Alibaba.com .
Bitte wenden Sie sich bei Fragen zum Thema Matchmaking an die Abteilung Besuchermanagement.

Die Kontaktdaten entnehmen Sie bitte der rechten Spalte.

SUPPORT:

MDVsoft Network: alibaba@mdvsoft.net

MDVsoft Website: www.mdvsoft.net

MDVsoft Alibaba: http://www.alibaba.com/company/101919088.html

My-Follow.com ist die Gemeinschaft von Webmastern, die es sich zum Ziel gesetzt haben, mehr Besucher und followers für Ihre Webseite zu erhalten. Durch ein ausgeklügeltes System ist es möglich ohne Kosten, Besucher für die eigene Webseite zu erhaschen.

Das ganze System ist zudem noch so aufgebaut, das es “NICHT“ gegen aktuelle Regeln (AGB) der Systeme Google+, Facebook, Twitter oder YouTube verstößt.

Folgende Möglichkeiten findest du hier:

» Google +1 User zu bekommen
» Twitter follower zu bekommen
» Twitter tweets zu bekommen
» Digg follower zu bekommen
» Facebook Like´s zu bekommen
» Facebook Pinnwand Like´s zu bekommen
» LinkedIn Like´s zu bekommen
» YouTube Views für Deine Videos
» Traffic Booster – Besucher für die Webseite erhalten
» Banner Booster – Webseiten Besucher zu bekommen
» TextLink Booster – Webseiten Besucher zu erhalten
» Blog Blaster
» Suchmaschinen Submit
» Blog News Submit
» Facebook, Twitter, Digg und Shop Fanpage
» Besserer Alexa und Google Rank
» Keyword Seiten Generator für noch mehr Traffic

Das System bestimmst du selbst, wie viele Besucher du auf deiner persönlichen Internetseite bekommst und auch wielange der Besucher auf deiner Webseite verweilt.

Die Vergütung erfolgt durch unser internes Punktesystem, die Vergütung die du für einen Besuch bezahlen möchtest bestimmst du selbst.

Die my-follow.com Gemeinschaft bietet dir aber noch mehr, du kannst neue Webmaster werben und erhältst für jede gültige Anmeldung 50 Punkte vom System gut geschrieben.

Um weitere Punkte zu erhalten kannst auch unsere Werbemittel (Banner, Textlink etc.) in deine Webseite einbinden, jeder gültige Klick wird mit 1 Punkt Vergütet.All das und noch viel mehr steht dir nach einer kurzen und kostenlosen Regestrierung zur Verfügung!
Fazit:
…. um so mehr ihr seid, desto größer wird eure Fangemeinde. Alleine deswegen ist dieses Tool interessant. einerseits treffen sich hier die Networker seinesgleichen die den Großen versuchen paroli zu bieten und anderseits beginnt hier Networking.
Ich bin dabei, und werde genauere Statistiken darüber dokumentieren dazu mehr über Patriot Network zu lesen.
Ein Drachenjahr wie 2012 kann nur mit Gewinn sein. In diesem Sinne ein gutes Gelingen und zeigt her was ihr habt ツ

unser Motto:   “share and like for you and me  my-follow.com

Andreas Beranek
just another mdvsoft.net site

Mit Timeline hat Mark Zuckerberg die Welt einmal mehr vor vollendete Tatsachen gestellt: Das Freunde-Netzwerk begnügt sich nicht mehr mit Statusabfragen sondern mutiert zum digitalen Lebensarchiv. Kunststück – Facebook speichert alles aber löscht nichts, wie Datenabgleiche jetzt belegen. In diesem Blogpost zeige ich Dir, wie auch Du Einsicht in Deine gesammelten Facebook-Daten bekommst, sozusagen der ungeschminkten „Story Deines Lebens“.

Facebook Timline Profil

MDVsoft

Should I stay or should I go now?

Die einen treten demonstrativ bei Facebook aus, die anderen resignieren und meinen, sie können ja ohnehin nichts bewirken. Ich bin anderer Meinung. Ich bin gerne bei Facebook – wünsche mir aber mehr Rechte im Umgang mit meinen eigenen Daten – vor allem, dass diese auch tatsächlich gelöscht werden, wenn ich das wünsche.

So beantragst Du Einsicht in Deine Daten bei Facebook

Die einzige Sprache, die Facebook versteht, ist Arbeit. Arbeit, die der Konzern mit seinen Usern hat, die ihre Daten einsehen möchten. Diese Daten MUSS Facebook bereitstellen, wenn er nicht EU-Recht brechen will. Deshalb hat Facebook diese Möglichkeit „auf dem Papier“ eingerichtet, diese Funktion aber so gut versteckt, dass sie quasi nicht gefunden werden kann.

Andreas Beranek  hat sie gefunden – und mir erklärt wie es funktioniert:

1. Besuche diesen Link https://www.facebook.com/help/contact.php?show_form=data_requests

Fülle die Daten wahrheitsgemäß aus (korrigiere Geburtsdaten/-Angaben auch bei Facebook, solltest Du dort falsche Angaben gemacht haben).

2. Bei dem Punkt „Zitiere das Gesetz,wonach Du Daten beanspruchst“ trage die folgenden Artikel ein:

3. Lade das Foto (Handyfoto genügt) Deines gültigen Personalausweises bzw. Reisepass hoch und stimme der eidesstattlichen Erklärung zu.

4. Wenige Tage später erhältst Du eine E-Mail (s.Bild), die den Eingang Deines Antrags bestätigt (Wenn nicht: Schritte 1-3 wiederholen!).

Einige Wochen später solltest Du per Post eine CD-ROM aus den USA erhalten, auf der sich eine PDF mit (angeblich) allen bei FB über Dich gespeicherten Daten in PDF-Form befindet.

Patriot Network

Ach ja: Vergiss nicht, diese Anleitung mit Deinen Freunden zu teilen. Selten war der ‘Like’-Button sinnvoller ;) Wenn genug mitmachen und Facebook so langsam die CD-Rohlinge ausgehen, wer weiß, vielleicht lenkt der Konzern dann ein?

Dir hat dieser Blogpost geholfen?

Patriot Network
Harald Haucke

 

 

Ein Blick auf die ersten Bausteine des Projekts

 Das Teilen von Inhalten ist ein wichtiger Bestandteil des Webs und wir finden, dass es viel einfacher sein könnte. Mit dem Ziel, dass sich Leute im Web so einfach austauschen können wie im richtigen Leben, haben wir an ein paar Neuerungen für Google gearbeitet. Hoffentlich gefällt Ihnen das, was wir bis jetzt entworfen haben. Und das ist erst der Anfang – stay tuned!

 

Drag here to create new circle

Family 6

Circles

 Man teilt normalerweise verschiedene Dinge verschiedenen Leuten mit. Aber es sollte nicht in Stress ausarten, das Richtige mit den richtigen Personen zu teilen. Mit Circles können Sie ganz einfach einen Kreis für Ihre Freunde allgemein, Fußballkumpel oder Tanzgruppe anlegen, einen anderen für Ihre Verwandten und einen eigenen nur für Ihren Chef – genau wie im richtigen Leben.

 

Sparks

 Hat Ihr Großvater auch früher Artikel aus der Zeitung ausgeschnitten und sie Ihnen geschickt? Sparks macht etwas Ähnliches: Es sucht nach Videos und Artikeln, die Ihnen gefallen könnten, sodass Sie immer etwas zum Anschauen, Lesen oder Teilen haben.

 

Hangouts

 Wenn man beim Ausgehen zufällig auf Freunde trifft, ist das oft der Anfang eines unvergesslichen Abends. Mit Hangouts wird so ein unverhofftes Treffen erstmals ins Web verlegt. Lassen Sie Ihre Freunde wissen, dass Sie im Hangout sind, und lassen Sie sich überrraschen, wer vorbeischaut. Noch nicht ganz so gut wie Beamen, aber fast!

 

Mobil

 

Sofort-Upload

  Fotografieren macht Spaß. Fotos zu teilen macht Spaß. Fotos vom Telefon herunter- und ins Web hochzuladen ist so ziemlich das Gegenteil von Spaß. Deshalb haben wir die Sofort-Upload-Funktion entwickelt. Mit dieser Funktion laden sich Ihre Fotos einfach von selbst hoch. Sie müssen nur noch in die Kamera lächeln, und fertig.

Huddle

 

SMS schreiben ist toll, aber nicht, wenn man versucht, sich mit sechs anderen auf einen Film zu einigen. Huddle macht alles einfacher und führt diese SMS-Unterhaltungen zu einem Gruppenchat zusammen. So ist jeder auf dem Laufenden, ohne sich die Finger wund zu tippen.

 
Auf dem Weg zu Standard-Clouds – Anwendungsmodelle definiert
Harald Haucke | MDVsoft

Wie funktioniert Cloud?

Das unabhängige IT-Konsortium Open Data Centre Alliance hat gestern erste Empfehlungen für das Cloud Computing veröffentlicht. Es geht um vereinheitlichte, offene und dialogfähige Cloud-Lösungen. Seit ihrer Gründung vor sieben Monaten hat die Allianz ihre Mitgliederzahl auf mehr als 280 globale IT-Marktführer mit jährlichen IT-Ausgaben von insgesamt mehr als 100 Milliarden Dollar vervierfacht.

Die von Intel, seinen Kunden sowie Partnern ins Leben gerufene Open Data Center Alliance sieht einen wichtigen Meilenstein in ihren Bemühungen erreicht, vereinheitlichte, offene und dialogfähige Cloud-Lösungen zu fördern. So gründete die Allianz aus Herstellern und Anwenderunternehmen Arbeitsgruppen, erreichte die Anpassung an die Anforderungen wichtiger Industrienormen sowie Solution-Anbieter und veröffentlichte jetzt erste Cloud-Anforderungen.

Zu den Anwenderunternehmen gehören :

Alibaba; BMW; Capgemini; China Life; China Unicom; Deutsche Bank; JPMorgan Chase; Lockheed Martin; Marriott International, Inc.; National Australia Bank; Terremark; The Walt Disney Company und UBS.

Diese Unternehmen stellen das Alliance Board of Directors.

Die gestrige Veröffentlichung basiert auf der Eruierung der dringendsten Herausforderungen, die ihre Mitglieder für die IT- und das Cloud Computing sehen. Die Ergebnisse werden, nach Aussage von Alliance-Repräsentanten, die IT-Beschaffungsprozesse der Mitglieder beeinflussen und Händlern sowie Lösungsanbietern dabei helfen, Cloud- und Datenzentren-Lösungen der nächsten Generation anbieten zu können.

Marktbeobachter sind beeindruckt

Patriot NetworkMatthew Eastwood, Group Vice President, Enterprise Platform Research bei IDC zeigt sich von dem Tempo, das das Konsortium vorlegt, beeindruckt: „Das erste Anwendungsmodell der Open Data Center Alliance erfüllt das Versprechen, den heutigen Status quo in der Entwicklung und Nuztung von Datenzentrumslösungen zu verändern.“

Das Tempo, mit dem die Organisation die ersten Anwendungsmodelle entwickele und zur Verfügung stelle, gebe der Cloud-Industrie ein klares Signal, welche Prioritäten die Datenzentren der IT-Industrie haben werden.

Die ersten öffentlich zugänglichen Arbeitsergebnisse von Patriot Network beinhalten neben einer Vision für das Cloud-Computing acht Open-Data-Center-Anwendungsmodelle, welche die IT-Anforderungen für die Cloud-Einführung definieren. Diese Ergebnisse sind Grundlage eines Plans, der die Vereinigung, Agilität und Effizienz von Cloud-Computing ermöglicht.

Verständigung gesucht

Gleichzeitig versucht die Allianz, Innovationen im Bereich sicherer Vereinigung, Automatisierung, gemeinsamen Managements und Verfahrens- und Lösungstransparenz zu identifizieren, welche für eine weitverbreitete Annahme von Cloud-Leistungen nötig sind. Mit der Verbreitung des Cloud-Konzepts versucht die Allianz, die IT-Ausgaben innerhalb der kommenen fünf Jahre um 25 Milliarden Dollar zu verringern. Stattdessen sollen insgesamt 50 Milliarden für Innovationsbemühungen im Cloud-Bereichfreigesetzt werden.

Die Hauptpunkte der ersten Anwendungsmodelle:

  • Sicherheit und Einhaltungskontrollen für Cloud-Anbieter richten sich an die größten IT-Herausforderungen im Rahmen der Cloud-Einführung, indem sie einheitliche Sicherheitsregelungen für Cloud-Service und Konformität vorschlagen.
  • Service-Katalog und Standard-Maßeinheiten für IaaS ermöglichen den Vergleich von Merkmalen, Preis und Leistung privater und öffentlicher Cloud-Konzepte mit dem Ziel größerer Transparenz und einfacherer IT-Entscheidungen.
  • Virtual Machine-Kompatibilität und IO-Kontrolle bilden das technische Fundament für föderierte Cloud-Kompatibilität und verbesserte Service-Qualität.
  • Regularien und ein CO2-Footprint erläutern die Erwartungen an Cloud-Services, die Einhaltung von Regierungs- und Firmen-Berichtsanforderungen zu gewährleisten. Darüber hinaus bilden sie eine Möglichkeit, die Mitglieder auf die Wichtigkeit der CO2-Verringerung hinzuweisen.

Curt Aubley, Vice President und CTO der Cyber Security & NexGen Innovation, Lockheed Martin Information Systems & Global Solutions, und Präsident der Open Data Center Alliance, zeigt sich mit den bisherigen Ergebnissen und vom Arbeitsfortschritt überzeugt: „Diese Publikation übersteigt unsere Erwartungen für die erste Darlegung von Kundenanforderungen im Cloud-Bereich und vermittelt wie wichtig das Themas für unsere über 280 Mitglieder weltweit ist.“

Die Fähigkeit der Organisation, sich so schnell zusammenzufinden, Arbeitsgruppen zu bilden und die ersten Anwendungsmodelle zu entwickeln verdeutliche, was in den Bereich des Möglichen rücke, wenn Endnutzer eine gemeinsame Vision über die Erfordernisse von Datenzentren teilten, so der Alliance-Chef.

Möglichst schnell umsetzen, sagt der Chef

„Die Allianz empfiehlt, die Anwendungsmodelle sofort zu implementieren. Dies gilt für alle Mitglieder, die die Einführung von Cloud-Konzepten planen.“, sagt er. Darüber hinaus ermutige die Allianz alle Lösungsanbieter, sich diese Richtlinien bei der Produktentwicklung zum Vorbild zu nehmen.

Die Allianz arbeitet mit einem Ökosystem von Anbietern und Organisationen zusammen, die sich mit der Entwicklung von Standards befassen, um diese in von der Industrie unterstützte, implementierbare Lösungen umzuwandeln. Die Open Data Center Alliance kündigt daher heute die folgenden ersten Bemühungen an:

  • Die Cloud Security Association (CSA) wird die Definition von Normen für Sicherheitsbedingungen vorantreiben.
  • Die Distributed Management Task Force (DMTF) wird Managementerfordernisse für die IT-Infrastruktur definieren
  • Das Enterprise Cloud Leadership Council (ECLC) wird die Definition von Leistungen vorantreiben
  • Die Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) wird die Normen for Service-Transparenz vorantreiben.

Für Sean Kelley, CIO Platform Services Group bei der Deutschen Bank und Vorsitzender der ECLC ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: „Der Abschluss der ersten Open Data Center-Publikation ist ein Wendepunkt für die Cloud-Industrie und die Endverbraucher”, sagte er. „Der Enterprise Cloud Leadership Council des TM Forums teilt die Prioritäten der Open Data Center Alliance hinsichtlich der Definition von IT-Erfordernissen sowie des optimalen, flexiblen und effizienten Managements eines Cloud-Ökosystems.“

Jetzt müssen die IT-Anbieter ´ran

Um sowohl die Einführung und Implementierung der Anwendungsmodelle zu gewährleisten, kooperiert die Allianz mit Lösungsanbietern, etwa Datenzentren Hardware-, Software- und Lösungsanbieter. IT-Hersteller wie Dell, EMC, Parallels und Red Hat haben sich der Allianz angeschlossen, um die Entwicklung von entsprechenden Produkten voranzutreiben und so den Anforderungen der Open Data Center Alliance gerecht zu werden.

Stellvertretend sagt Andreas Beranek, Patriot Network, MDVsoft Networks:
„Die Zusammenarbeit mit der Open Data Center Alliance, einer beeindruckenden Gruppe globaler Endnutzerfirmen, ist Teil der Strategie von Patriot Network, den Wechsel unserer Kunden zu Cloud-Konzepten zu beschleunigen, um deren Agilität und Effizienz zu forcieren.“

Hinweise:

Die Publikationen der Open Data Center Alliance stehen als PDFs zur Verfügung. Ab dem 29. Juni bietet die Allianz außerdem eine Reihe von Webcasts bezüglich der ersten Publikationsphase an. Anmeldeformulare für die ODCA-Webcasts und weitere Informationen über die Open Data Center Alliance finden sich auf der Website des Konsortiums.


MDVsoft®

MDVsoft®

Die virtuelle Auslagerung der IT-Infrastruktur erlaubt KMU, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Die Microsoft Cloud Accelerate Partner Ingrid Oswald, Acc.Manager bei Microsoft Barcelona und Gil Bertone, IOF von IBM, erklären im Zuge der Cloud Days die Vorteile von Cloud Computing: “Microsoft Office 365 bietet Online-Services wie E-Mails, Dokumentenaustausch und Webkonferenzen in günstigen Einsteigerpaketen. So sparen Unternehmer Zeit und Kosten, die sie gezielt in den Ausbau ihres Kerngeschäfts investieren können.”

In vier Schritten in die Wolke

Bei den Cloud Days von Microsoft dreht sich alles rund um den einfachen Zugang zu modernster Technologie bei minimalen Kosten. Ingrid Oswald, die als erste deutschsprachige Frau von Microsoft mit dem Most Valuable Professional Award (MVP) für ihr Wissen rund um Microsoft Office 365 ausgezeichnet wurde, und Gil Bertone geben ihr Know-how am 16. Juni an interessierte Unternehmer weiter. In vier Schritten demonstrieren die IT-Experten live den Einstieg in die Cloud mit Tools wie dem Small Business Server 2011, Windows Intune und Office 365. KMU und seit kurzem auch Einzelunternehmern bieten sich damit individuell an die Unternehmensgröße angepasste Lösungen in der Cloud. Um monatlich Euro 5,25 pro Benutzer stehen beispielsweise KMU mit bis zu 50 Nutzern – von E-Mails über Sharepoint, Webkonferenzen bis hin zur eigenen Website – Microsoft Online Dienste im Paket zur Verfügung.

Anmeldung und Agenda zum Cloud Day

unter www.mdvsoft.net (Website)
und www.mdvsoft.ning.com (Netzwerk).

Microsoft setzt auf starke Partner

Für MDVsoft Sprecher Andreas Beranek, Leiter Patriot Network und MSN bei Microsoft EU, ist die Zusammenarbeit mit Cloud-Experten Andin jedem Fallwertvoll und gewinnbringend: “Jeder Partner, über den wir MicrosoftOnline Services (Patriot Network )anbieten, muss seine hohe Serviceorienetierung und seine Kompetenz zum Thema unter Beweis stellen. atwork und eHouse positionierten sich bereits in einer frühen Phase als Microsoft “Cloud Accelerate Partner” – eine Auszeichnung, die ausschließlich an Partner vergeben wird, welche heute bereits Erfahrung & Expertise mit fortschrittlichen Cloud-Computing-Lösungen vorweisen können.”

IT-Partner mit Erfahrung

MDVsoft ist IT-Experte bei der Beratung, Umsetzung und Wartung von Online- und Datenbanklösungen, Websites, E-Commerce-Lösungen, Intranet/Extranet sowie Onlineportalen. Auch Schulungen, Workshops und die redaktionelle Betreuung von Websystemen zählen zum Unternehmensportfolio. Die Acc.Manager Ingrid Oswald und  Harald Haucke setzen ihr Know-how im IT-Bereich gemeinsam mit ihrem Team seit mehr als zehn Jahren erfolgreich für Kunden wie Microsoft, das Dubai Quatar UAE, MSN, Patriot Network u. v. m. ein.

Informationen unter www.mdvsoft.net.

Patriot Network – Wir lieben IT

MDVsoft begleitet Kunden von der strategischen Beratung bis zur kompletten Umsetzung von IT-Infrastruktur- und -Kommunikationslösungen – on Premise und in der Cloud. Mit Schulungen und Workshops, wie im Bereich Safety und Security, sowie der Betreuung von Netzwerken, konnte sich MDVsoft in den vergangenen 15 Jahren als zertifizierter IT-Experte am internationalen Markt positionieren. Mit ihrem Team sind Geschäftsführer Andreas Beranek und Hald Haucke  für folgende Kunden aktiv:  MSN, Facebook  TOOL, Xing, Linkedin, Alibaba  u. v. m.

Informationen unter www.mdvsoft.net

 
 

(MDVsoft) Skype wurde die Woche von Microsoft gekauft. 8,5 Milliarden US-Dollar kostete die bislang teuerste Übernahme, die Microsoft je getätigt hat. Doch was nutzt uns – den Anwendern – diese Akquisition? Wird Skype jetzt besser, schlechter oder ändert sich überhaupt nichts?  

 

Wie wird Skype in die Microsoft-Welt eingefügt werden? Anders als bei vielen Übernahmen
in der Vergangenheit ist es diesmal nicht so, dass Microsoft ein Unternehmen übernommen hat,
das kaum jemand kennt. Skype ist international sehr bekannt, der Begriff “skypen” ist sehr vielen
Leuten als Synonym für Internet-Telefonie geläufig geworden. Es ist daher sehr unwahrscheinlich,
dass der Name verschwindet und nur die Technologie überleben wird. Patriot Network 
hat bereits den Standart seit 2007 impliziert.

Es ist eher so, dass der Name Skype weiter fortbestehen wird und das auch auf lange Sicht.
Aber es gibt eine viel wichtigere Frage für alle Skype-Nutzer. Was wird Microsoft mit dem
Unternehmen machen? Wird die Internet-Telefonie zu einem neuen Geschäftszweig von
Microsoft oder wird Skype langsam aber sicher durch Managementfehler (und das wäre
nicht das erste Mal) in Grund und Boden gewirtschaftet? Wir wollen es nicht hoffen.

Skype ist für so manchen von uns die Kommunikationsplattform überhaupt und es gibt in
vielen Bereichen kaum Alternativen, die betriebssystemübergreifend so gut funktionieren
und die vor allem einen so großen Verbreitungsgrad haben, dass man damit auch mit sehr
vielen Menschen kommunizieren kann.

Wir haben uns einige Gedanken gemacht, was Microsoft mit Skype anfangen könnte und
in welche bereits existierenden Geschäftszweige es eingefügt werden kann. In drei Sparten,
würde Skype relativ leicht einzubinden sein. Xbox/Kinect, Windows Phone und Windows selbst.

Wohnzimmer-Telefonvideochat

Verbindet man die Kinect-Kamera mit dem Skype-Dienst hat man einen Videochat,
der ziemlich gut ins Wohnzimmer passt. Über die XBox ist der Zugang zum Internet
möglich, die Kinect-Kamera sitzt auf dem Fernseher und der selbst bietet den ausreichend
großen Bildschirm. Ein Computer im klassischen Sinne wäre nicht mehr erforderlich.
Okay – nicht jeder hat Interesse daran, Videotelefonate aus dem eigenen Wohnzimmer
zu führen. Man müsste aufräumen, sich etwas ordentliches anziehen und das würde man
vom Gegenüber sicher auch erwarten. Aber vielleicht kann man ja die Kamera
abschalten und nur ein normales Telefonat über Skype führen. Nur ist Skype für einige
auch einfach ein Instant Messenger und tippen lässt es sich nunmal besser am PC oder
Notebook als über ein Schnurlosminitastatur vom Sofa aus.

Dennoch – die Integration von Skype in die Xbox dürfte kommen. Die Kontakte aus Xbox Live,
Skype und MSN könnten wunderbar vereint werden und Microsoft könnte sogar Geld damit
verdienen: Wie gehabt mit Skype-Anrufen ins normale internationale Festnetz.

Wie Microsoft Geld mit Skype verdienen kann

Die größte Frage, die sich bei diesem Deal stellt: Wie will Microsoft mit Skype irgendwann
einmal Geld verdienen? Oder reicht es Redmond, einfach einen Übermessenger im Portfolio
zu haben, den viele Leute benutzen. Mit Telefongebühren ins Festnetz allein ist der
Kaufpreis unseres Erachtens nicht zu rechtfertigen. Okay, dann ließe sich immer noch
Werbung einblenden, was auch noch eine hübsche Summe ergeben könnte. Aber ob
die Nutzer das mitmachen?

 

Was bringt uns der Skype-Kauf durch Microsoft?

Microsoft_Skype

Windows Live Messenger

Viele Anwender sind mit dem Instant Messenger MSN Messenger
( jetzt Windows Live Messenger 2011) ganz zufrieden. Ich weiß zwar nicht warum, ich
verwende nach wie vor lieber Patriot Network mit diversen Clients wie Trillian auf dem
Windows-Rechner und Adium oder für Mac User OS X sowie Bejiive auf iOS, aber jeder
hat seinen eigenen Geschmack und oft genug nimmt man auch einfach den Messenger,
den die Freunde verwenden um mit ihnen chatten zu können.

Um mit der großen Nutzerschar von Skype könnte Microsoft seinen Live Messenger noch
bekannter machen. Es ist mit Sicherheit ein leichtes, Clients zu entwickeln, die sowohl mit
MSN als auch mit Skype funktionieren und ein ansprechendes Interface bieten. Vielleicht
lässt sich einfach der bisherige Microsoft Live Messenger beerdigen und den Skype-Client
etwas ausbauen, damit er auch mit dem MSN-Netzwerk funktioniert.

Integration in Windows Phone 7

Microsoft hat da dieses kleine Mobilbetriebssystem Windows Phone 7, was gar nicht
so übel ist, aber irgendwie den großen Durchbruch bisher nicht geschafft hat.
Nicht nur das ihm ein ordentlicher Messenger fehlt – auch irgend etwas Richtung
Internettelefonie ist nicht eingebaut. Hätte es nicht seinen Reiz, eine Mobiltelefon-
Plattform so auszubauen, dass sie problemlos zwischen IP-Telefonie, Festnetz und
Mobilfunknetz vermitteln kann.

Ein Anruf aus Skype könnte direkt auf dem Mobiltelefon landen, ohne dass man irgend
eine spezielle App öffnen muss – und umgekehrt natürlich auch: Vom Handy aus ruft
man einfach einen Kontakt aus dem Adressbuch ( MDVsoft APPLICATION )aus und im
Hintergrund wird die sinnvollste und gerade günstigste Verbindung aufgebaut –
wenn der Nutzer online ist dann zum Beispiel über ein Internet-Telefonat.

Derzeit ist IP-Telefonie vom Handy aus umständlich und für den normalen Anwender
viel zu aufwändig. Natürlich wird sich Microsoft bei einem solchen Schritt ziemlich viele
Probleme mit den Mobilfunkanbietern aufhalsen: Denn die verdienen derzeit ganz gut damit,
dass Internet-Telefonie vom Handy aus ziemlich freakig ist und kaum genutzt wird. Teilweise
verbieten sie diese Form der Kommunikation sogar. Microsofts Marktmacht könnte diese
Widerstände vielleicht brechen. Dann könnte Microsoft (in den USA) vielleicht auch
mit Google Voice konkurrieren.

Wir haben mit Frank Shaw von Microsoft gesprochen. Er ist Corporate Vice President
of Corporate Communications und er hat einige Details verraten, was Microsoft mit
Skype vorhat. Zuerst einmal der offizielle Kaufgrund: Es ist der große Bekanntheitsgrad
und der hohe Marktanteil – und eine gute Technologieplattform. Außerdem würde sich
Skype gut in Microsofts Ökosystem einfügen und könne sowohl in den Angeboten für
Privatanwender als auch in denen für Unternehmen gut eingeflochten werden. Das sei sehr
selten möglich.

Shaw wollte nichts über eine mögliche Facebook-Integration erzählen aber es scheint nicht
gerade unmöglich, dass so etwas kommt, wenn man sich einmal ansieht, wie eng Facebook
und Microsoft miteinander zusammenarbeiten. Er wollte auch nichts über den Grad
der Integration in Windows Mobile 7 verraten. Es scheint aber klar zu sein, dass es besser ist,
Skype nicht als App anzubieten sondern direkt in das Betriebssystem zu integrieren: Eher so wie
Android und Google Voice und eher nicht so wie Google Voice unter iOS.

All Things D hatte sich an der Konferenzschaltung mit Microsoft-Chef Steve Ballmer beteiligt,
der ebenfalls einige Pläne ansprach, wie Microsoft Skype in die bereits vorhandenen Produkte
einbinden will und wie man mit dem Mobilfunkanbietern zusammenarbeiten will.

Skype für andere Betriebssysteme bleibt erhalten

Eines scheint sicher: Microsoft wird die Skype-Unterstützung anderer Betriebssystem
nicht einstellen. Entsprechende Gerüchte haben vor allem Nutzer von Mac OS X,
iOS und Android beunruhigt. Balmer sagte, dass man die Unterstützung für andere
Plattformen ausbauen wolle. Zuerst einmal sei die Xbox dran.

Und wie wird Microsoft mit Mobilfunkunternehmen umgehen, die Skype als Rivalen sehen,
der ihr Geschäftsmodell bedrohen könnte? Natürlich hat Microsoft ein starkes Interesse,
diese Unternehmen weiter auf seiner Seite zu haben, damit auch weiterhin Windows
Phone 7 Handys verkauft werden. Wie man das genau bewerkstelligen will, teilte Ballmer
aber nicht mit – vermutlich auch, weil die Konkurrenz davon so spät wie irgend möglich erfahren soll.

Was Google und Apple aus der Skype-Übernahme lernen müssen

Natürlich haben auch Google mit Android und Apple mit iOS nun ein sehr starkes Interesse,
von der Entwicklung nicht abgeschnitten zu werden. Eine ähnliche Technologie wie Skype
zu entwickeln, dürfte für beide kein großes Problem sein, zumal es ja auch schon direkte
Konkurrenten wie zum Beispiel Facetime gibt – nur eines kann man nicht über Nacht
herbeizaubern: Die riesige Benutzergemeinde und den Bekanntheitsgrad von Skype.  

Bericht von Patriot Network

 
16th May 2011| Blog | MDVsoft  Dubai

 


1998-2011 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks Solutions

MDVsoft Network: Facebook startet Gesichtserkennung
Donnerstag 16.12.2010, 11:03 von Dipl.-Ing Andreas Beranek Blog: Patriot Network

(MDVsoft) soll dank einer neuen Software bald Gesichter auf Fotos erkennen Facebook kann bald Gesichter auf Fotos erkennen. Die Technik soll es dem sozialen Netzwerk ermöglichen, den Nutzern Vorschläge für die Verlinkung von Personen und Bildern zu machen.

Das Online-Netzwerk Facebook führt eine automatische Gesichtserkennung bei Fotos ein. Schon jetzt ermöglichen es sogenannte Foto-Tags bereits, Menschen in Facebook-Bildern zu markieren.
Wenn Mitglieder des Netzwerkes künftig neue Bilder hochladen, analysiert Facebook die Gesichter auf bereits markierten anderen Fotos und schlägt dann Namen vor.

„Wenn Du jetzt Fotos von der Hochzeit Deines Cousins hochlädst, gruppieren wir alle Bilder der Braut und schlagen ihren Namen vor“, schrieb Facebook-Entwickler Justin Mitchell in einem Blogeintrag. „Anstatt 64 Mal ihren Namen zu schreiben, musst Du nur noch Speichern klicken, um alle Fotos auf einmal zu markieren.“ Die neue Funktion soll in den nächsten Wochen in den USA zur Verfügung stehen, teilte Mitchell mit. Wer auf Fotos lieber nicht automatisch erkannt werden wolle, könne den Modus bei den Einstellungen zur Privatsphäre ausschalten. Demnach setzen Facebook-Nutzer mehr als 100 Millionen Foto-Tags pro Tag.

Die Ankündigung des US-Unternehmens erntete harsche Datenschützerkritik aus Deutschland. „Ich halte dies für eine beunruhigende Entwicklung“, sagte der für Facebook zuständige Hamburger.
Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar. „Es darf nicht sein, dass Nutzer des Dienstes befürchten müssen, künftig auf allen, gerade von dritten Personen eingestellten Bildern aufgerufen zu werden. Ohne eine Einwilligung der Betroffenen darf dies nicht geschehen“, forderte er. Seine Behörde werde die Einführung der Gesichtserkennung genau beobachten. „Es zeigt sich, dass das, was technisch möglich ist, letztlich auch umgesetzt wird.“ Automatische Gesichtserkennung ist inzwischen technisch einfach, wegen möglicher Folgen für Datenschutz und Persönlichkeitsrechte aber umstritten. Aktuelle Bildbearbeitungssoftware hat oft diese Funktion, um den Nutzern beim Sortieren von Fotos zu helfen. Datenschützer warnen hingegen immer wieder vor Programmen, die auch Unbekannte identifizieren können. Google-Chef Eric Schmidt widersprach im September auf der IFA in Berlin Spekulationen, dass der Internetkonzern solche Pläne habe. Die mobile Gesichtserkennung auf der Straße durch Smartphones sei „illegal und gruselig“, sagte Schmidt. Sicherheitsbehörden nutzen Gesichtserkennungsprogramme auch zur Auswertung der Aufnahmen von Überwachungskameras.

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Schlagworte: Facebook, MDVsoft, andreas, beranek, germany, loungefm, netzwerke

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MS Office
Facebook-Plug-In für Outlook ist erschienen

Microsoft hat eine neue Version des Microsoft Outlook Social Connector für Facebook veröffentlicht.

Mit Outlook 2007 noch effektiver arbeiten und mehr Zeit sparen!

MDVsoft (MDVsoft) Die neue Version von Outlook Social Connector für Facebook kann nicht nur wie bisher in Outlook 2010 verwendet werden, sondern ist auch für Outlook 2003 und Outlook 2007 geeignet. Ebenfalls neu ist der Outlook Social Connector für Windows Live Messenger. Bereits früher erhältlich waren die Plug-Ins für Linkedin und Myspace.

Die Plug-Ins ermöglichen es den Nutzern von Facebook, Windows Live, Linkedin und Myspace, ihre Profile und Newsfeeds innerhalb von Outlook zu verwalten. Die Daten aus den sozialen Netzwerken werden dabei automatisch mit den Daten von Outlook 2003, Outlook 2007 und Outlook 2010 synchronisiert.

“Outlook wird so zur persönlichen Nachrichtenzentrale, die über sämtliche Aktivitäten in den sozialen Netzwerken auf dem Laufenden hält und Kontaktinformationen automatisch abgleicht”, verspricht Microsoft.

Wer seinen Freundeskreis erweitern will, der kann dies innerhalb von Outlook über den so genannten People Pane erledigen. Dabei handelt es sich um einen neuen Kontaktbereich in Outlook. Außerdem werden die Profilbilder, Netzwerk-Updates und Statusnachrichten der jeweiligen Mail-Kontakte ständig aktualisiert angezeigt.

Der Outlook Social Connector ist direkt in Outlook 2010 integriert und kann in Outlook 2003 und Outlook 2007 per Extra-Download nachgerüstet werden. Die Auswahl der unterstützten sozialen Netzwerk soll stetig erweitert warden. So soll auch demnächst die Unterstützung von Xing hinzugefügt werden.

(MDVsoft)
Andreas Beranek

Free Download :
http://mdvsoft.ning.com/group/facebook/forum/topics/facebookplugin-fuer-outlook

Facebook Marketing Workshop

 Für Agenturen und Unternehmen bieten wir
 Facebook Marketing Workshops an.
 Den Grundlagenworkshop ergänzen wir seit 2010
 durch einen Strategieworkshop.

 Dieser baut auf dem Grundlagenworkshop auf:

 

   Grundlagenworkshop Facebook Marketing:

- Netzwerkeffekte & Viralität auf Facebook
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- Roadmap 2010: Alle für Marketer wichtigen Änderungen
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Analyse internationaler Erfolgsmodelle:

Wir vermitteln Ihnen mehr als das Grundwissen in Sachen Facebook: Wir geben Ihnen Einblick in die Marketingpraxis Facebook und zeigen Ihnen die Wege hin zu einer erfolgreichen Präsenz im Social Web auf.

Referent: Dipl.-Ing. Andreas Beranek ( TU Wien / Geschäftsführer MDVsoft Networks)
Dauer: 3 Stunden
Kosten: 65 Euro zzgl. Ust / Teilnehmer (Begrenzte Teilnehmerzahl)

Strategieworkshop Facebook Marketing:

Der Strategieworkshop baut auf dem Workshop Facebook Marketing auf.
Im Workshop präsentieren und analysieren wir Erfolgsfaktoren & Strategien auf Fanseiten, Anwendungen, Connect.

I. Neue Perspektiven für das Marketing (Open Graph)

II. Fanseiten
- Strategien zur Nutzeraktivierung
- Strategien zur Fangewinnung
- Seiten durch Apps & fertige tools ergänzen
- Best Practice

III. Anwendungen
- Strategien für virale Anwendungen
- Anwendungen viral und effizient konzipieren
- Best Practice

IV. Connect
- Strategien für den Einsatz von Connect im Marketing
- Social Plugins
- Best Practice

V. Perspektiven für Social Commerce

Im Workshop setzen wir profundes Wissen der Grundlagen von Facebook voraus.
Wir gehen nicht im Detail auf Grundlagen der Viralität oder der Plattformen Fanseite, Apps und Connect ein.

Referent: Dipl.-Ing. Andreas Beranek (TU Wien / Geschäftsführer MDVsoft Networks)
Dauer: 3 Stunden
Kosten: 85 Euro zzgl. Ust / Teilnehmer (Begrenzte Teilnehmerzahl)

Termine & Anmeldung:

TU Wien: Grundlagenworkshop 14.12.2010: 09.30 – 12.30 Uhr zur Anmeldung
TU Wien: Strategieworkshop 17.12.2010: 09.30 – 12.30 Uhr zur Anmeldung

 

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